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Hören. Prüfung DTZ B1, Telc, Goethe, Gast. Modelltest | Übung mit Lösungen

Deutsch Test für Zuwanderer. Hörverstehen. Neu 2026

Prüfung DTZ Telc, Goethe, Gast. Hörverstehen

✅ Teil 1

Nummer 1-4

Sie hören jetzt Ansagen am Telefon oder per Lautsprecher. Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. Bitte kreuzen Sie die richtige Antwort an.

🔹Nummer 1

1. Was soll Herr Bauer machen?

A — Die Praxis anrufen und einen Termin vereinbaren.
B — Sofort in die Praxis kommen.
C — Sich noch einmal röntgen lassen.

Guten Tag, Praxis Dr. Wallner hier, Sabine Kellner am Apparat. Herr Bauer, Sie waren letzte Woche bei uns zur Röntgenaufnahme. Die Bilder sind jetzt fertig, und der Doktor möchte die Ergebnisse gern persönlich mit Ihnen besprechen. Bitte vereinbaren Sie einen neuen Termin. Die Nummer ist 33 75 41 60. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Auf Wiederhören.

🔹Nummer 2

2. Was soll Frau Kowalski tun?

A — Eine Gebühr bezahlen.
B — Einen neuen Antrag ausfüllen.
C — Zur Familienkasse gehen.

Guten Tag, Meier vom Familienkasse hier. Es geht um Ihren Antrag auf Kindergeld. Ich habe noch eine Frage zur Geburtsurkunde von Ihrem Sohn. Außerdem fehlt noch eine Bescheinigung von der Schule über den Schulbesuch Ihrer Tochter. Ohne die können wir den Antrag nicht weiter bearbeiten. Die Formulare bekommen Sie bei uns im ersten Stock am Schalter drei. Kommen Sie doch bitte zu unseren Öffnungszeiten und bringen Sie die Unterlagen mit. Vielen Dank und auf Wiederhören!

🔹Nummer 3

3. Was müssen die Fahrgäste jetzt tun?

A — Am Gleis 12 warten.
B — Zum Gleis 7 gehen.
C — Einen neuen Zug nehmen.

Meine Damen und Herren am Gleis 12. Bitte beachten Sie: Der Intercity 2043 nach München, Abfahrt 14 Uhr 30, fährt heute nicht von Gleis 12, sondern von Gleis 7. Der Zug hat außerdem eine Verspätung von etwa 15 Minuten. Bitte gehen Sie zu Gleis 7 und warten Sie dort auf die neue Ankündigung. Wir bitten um Entschuldigung.

🔹Nummer 4

4. Sie haben starke Zahnschmerzen und brauchen schnell einen Termin. Was sollen Sie machen?

A — Bei einem anderen Arzt anrufen.
B — Bis zum 22. August warten.
C — Heute noch einmal anrufen.

Guten Tag, dies ist der automatische Anrufbeantworter der Praxis Dr. Martin Feldmann, Facharzt für Zahnmedizin. Die Praxis ist wegen Urlaub bis zum 22. 8. geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung, Dr. Lena Schuster, Bahnhofstraße 12, Telefon 6 8 2 1 5 0 3 9. Vielen Dank und auf Wiederhören.


✅ Teil 2

Nummer 5-9

Sie hören jetzt Ansagen aus dem Radio. Zu jedem Text gibt es eine Aufgabe. Bitte kreuzen Sie die richtige Antwort an.

🔹Nummer 5

5. Was hören Sie?

A — Die Sportreportage.
B — Die Nachrichten.
C — Die Wettervorhersage.

9 Uhr. Das Neueste vom Tage mit Thomas Berger. Die Übersicht: Frankfurt: Bundespräsident trifft Wirtschaftsvertreter im Römer. Dresden: Hochwasserwarnung für die Elbe. Mehrere Straßen gesperrt. Palermo: Ermittler heben internationalen Schmugglerring aus. München: Oktoberfest eröffnet mit traditionellem Fassanstich. Und nun die Meldungen im Einzelnen.

🔹Nummer 6

6. Wie wird das Wetter in Westdeutschland?

A — Es bleibt den ganzen Tag bewölkt.
B — Die Wolken lockern im Laufe des Tages auf.
C — Es gibt starken Regen.

Und jetzt folgt das Wetter. Am Sonntag zeigt sich der Westen Deutschlands zunächst noch bewölkt, im Laufe des Vormittags lockern die Wolken jedoch auf. Im Osten bleibt es dagegen den ganzen Tag über grau, gebietsweise muss mit Nebel gerechnet werden. Niederschlag ist im Osten kaum zu erwarten. Bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad ist es für die Jahreszeit ungewöhnlich mild.

🔹Nummer 7

7. Wo liegen Bäume auf der Straße?

A — Auf der A9.
B — Auf der A5.
C — Auf der A3.

Und jetzt die Verkehrsnachrichten mit Julia Sommer. Vorsicht auf der A9 Berlin Richtung Nürnberg: In Höhe Bayreuth ist ein Lastwagen umgekippt, die Fahrbahn ist blockiert. A5 Frankfurt Richtung Karlsruhe: zwischen Bruchsal und Karlsruhe-Nord 8 km Stau nach einem Unfall. Vorsicht auf der A3 Köln Richtung Frankfurt: Nach einem Unwetter liegen Bäume auf der Fahrbahn.

🔹Nummer 8

8. Wie bekommt man die Gratiskarten?

A — Eine Nummer anrufen.
B — Eine E-Mail schreiben.
C — Auf die Homepage schauen.

Der Ticket-Countdown für das Jazz-Open-Air vom 12. bis 14. Juli in Freiburg läuft! Radio Sonne hat für seine Hörer zwei Gratiskarten für die Show! Nähere Informationen zum Programm gibt’s unter www.jazzopenair.de. Exklusiv für seine Hörer verlost Radio Sonne zwei Eintrittskarten! Schreiben Sie jetzt eine E-Mail an gewinnspiel@radiosonne.de und gewinnen Sie mit ein bisschen Glück zwei Tickets für das Jazz-Open-Air.

🔹Nummer 9

9. Was sollen Sie tun?

A — Fahrzeuge im Freien parken.
B — Lose Gegenstände sichern und Autos nicht draußen abstellen.
C — Fahrzeuge sichern und lose Gegenstände nach draußen bringen.

Wir unterbrechen das Programm für eine Unwetterwarnung! In den nächsten Stunden kann es in ganz Bayern und im gesamten Alpenvorland zu schweren Gewittern mit Hagel und Starkregen kommen. Es wird geraten, Fahrzeuge nicht im Freien abzustellen und lose Gegenstände im Garten zu sichern.

Hören. Prüfung DTZ B1, Telc, Goethe, Gast. Modelltest | Übung mit Lösungen

✅ Teil 3

Nummer 10-17

Sie hören jetzt mehrere Gespräche. Zu jedem Gespräch lösen Sie zwei Aufgaben. Bitte kreuzen Sie die richtige Antwort an.

🔹Nummer 10 und 11

10. Frau Wolf und der Mann sind Nachbarn.

— richtig   — falsch

11. Worum bittet Frau Wolf?

A — Den Fernseher leiser zu stellen.
B — Ihr Schlaftabletten zu besorgen.
C — Keine Freundinnen einzuladen.

Sprecherin: Guten Tag, Herr Berger! Schön, dass ich Sie treffe.
Sprecher: Guten Tag, Frau Wolf! Wie geht es Ihnen denn?
Sprecherin: Na ja … nicht so gut. Ich schlafe in letzter Zeit sehr schlecht.
Sprecher: Oh, das hört sich nicht gut an.
Sprecherin: Ja, deshalb wollte ich Sie auch ansprechen. Ich habe eine Bitte an Sie.
Sprecher: Sagen Sie mir, worum geht’s?
Sprecherin: Letzte Nacht … da war der Fernseher bei Ihnen wieder so laut, bis spät in die Nacht.
Sprecher: Wirklich? Das war bestimmt meine Tochter. Ich war schon im Bett.
Sprecherin: Ach, verstehe. Sie war wohl nicht allein, ich habe auch Stimmen gehört.
Sprecher: Ja, das stimmt, ein paar Freundinnen waren zu Besuch.
Sprecherin: Wissen Sie, wegen meiner Schlafprobleme wäre es schön, wenn …
Sprecher: Aber natürlich, das verstehe ich total. Ich rede noch heute mit ihr.

🔹Nummer 12 und 13

12. Claudia und Jens sprechen über einen Umzug.

— richtig   — falsch

13. Worum geht es in dem Gespräch?

A — Um kostenlose Kartons für den Umzug.
B — Um einen Getränkemarkt als Geschenk.
C — Um Hilfe beim Umzug am Samstag.

Sprecherin: Hallo Jens, hier ist Claudia.
Sprecher: Hi Claudia! Was gibt’s Neues?
Sprecherin: Ach, ich ruf an wegen meines Umzugs am Samstag. Weißt du vielleicht, wo ich günstig Kartons herbekomme?
Sprecher: Kein Problem. Es gibt einen Getränkemarkt bei mir in der Nähe, da kannst du kostenlos Kartons mitnehmen.
Sprecherin: Kostenlos? Wie geht das denn?
Sprecher: Ja, also die haben immer viele leere Kartons von den Getränkelieferungen. Die stapeln sie hinter dem Laden.
Sprecherin: Und die darf man einfach mitnehmen?
Sprecher: Klar, man muss nur kurz fragen. Die freuen sich sogar, wenn jemand sie mitnimmt, sonst müssen sie die selbst wegbringen.
Sprecherin: Ach, das ist ja praktisch. Warst du schon mal dort?
Sprecher: Ja, letztes Jahr bei meinem Umzug. Ich kann dir gern die Adresse geben.

🔹Nummer 14 und 15

14. Frau Keller hat schon als Verkäuferin gearbeitet.

— richtig   — falsch

15. Wie viele Stunden möchte Frau Keller pro Woche arbeiten?

A — Mindestens 40 Stunden.
B — Genau 39 Stunden.
C — Maximal 25 Stunden.

Sprecher: Frau Keller, guten Tag, bitte nehmen Sie Platz. Sie bewerben sich bei uns als Verkäuferin.
Haben Sie in diesem Bereich schon einmal gearbeitet?
Sprecherin: Nein, direkt im Verkauf noch nicht, aber ich habe früher 5 Jahre im Kundenservice gearbeitet.
Sprecher: Ah, das ist ja auch eine gute Grundlage für diesen Job.
Sprecherin: Das denke ich auch.
Sprecher: Und wie sieht es mit den Arbeitszeiten aus? Suchen Sie eher Teilzeit?
Sprecherin: Genau, ich kann maximal 25 Stunden pro Woche arbeiten, wegen meines kleinen Sohnes.
Sprecher: Gut, das passt eigentlich ganz gut. Es gibt da ein Modehaus in der Nähe, die suchen jemanden für die Nachmittage. Bezahlung nach Tarif, und samstags müsste man auch arbeiten.
Sprecherin: Samstags, das wäre kein Problem. Und wo befindet sich das Geschäft genau?
Sprecher: In der Ludwigstraße, das ist gleich neben dem Marktplatz.

🔹Nummer 16 und 17

16. Die Erzieherin telefoniert mit Elif.

— richtig   — falsch

17. Frau Roth möchte, …

A — dass Elif den Kindergarten wechselt.
B — dass Elif mit ihrer Mutter zu ihr kommt.
C — mit Elifs Vater im Kindergarten sprechen.

Sprecherin: Guten Tag, Herr Yilmaz, hier ist Frau Roth. Ich bin die Erzieherin Ihrer Tochter, Elif, im Kindergarten.
Sprecher: Ah, Frau Roth, ja, guten Tag.
Sprecherin: Ich wollte Sie oder Ihre Frau bitten, mal zu einem Gespräch bei uns vorbeizukommen. Elif streitet sich in letzter Zeit sehr oft mit den anderen Kindern, besonders beim Spielen draußen.
Sprecher: Das wusste ich gar nicht.
Sprecherin: Das habe ich mir schon gedacht. Wenn das so bleibt,müssen wir das leider auch mit der Kindergartenleitung besprechen.
Sprecher: Oh, das ist ja nicht gut. Was sollen wir denn tun?
Sprecherin: Am besten sprechen wir persönlich darüber. Am Mittwoch um 15 Uhr – hätten Sie da Zeit?
Sprecher: Bei mir passt das schlecht, aber meine Frau kann sicher kommen.
Sprecherin: Wunderbar. Sie soll dann bitte direkt zu mir ins Büro kommen.
Sprecher: Gut, ich richte es ihr aus.
Sprecherin: Dann bis Mittwoch. Auf Wiederhören.

✅ Teil 4

Nummer 18-20

Sie hören Aussagen zu einem Thema. Lesen Sie zunächst die Sätze a bis f. Sie haben dafür eine Minute Zeit. Entscheiden Sie dann beim Hören, welcher Satz zu welcher Aussage passt.

A — Kinder sollten ihr Taschengeld für Wichtiges ausgeben.
B — Es ist wichtig, dass Kinder selbst lernen, mit Geld umzugehen.
C — Kinder sollten so viel Taschengeld wie möglich bekommen.
D — Kinder sollten sich ihr Taschengeld durch Mitarbeit im Haushalt verdienen.
E — Taschengeld ist besonders wichtig für Kinder mit vielen Freunden.
F — Wie viel Taschengeld ein Kind bekommt, ist eine Frage des Familieneinkommens.

🔹Nummer 18

Unsere Tochter bekommt seit dem sechsten Lebensjahr Taschengeld. Ich finde, Kinder müssen früh lernen, wie man mit Geld umgeht. Wenn man ihnen immer alles kauft, wissen sie später nicht, wie man spart oder Prioritäten setzt. Deshalb geben wir ihr jede Woche einen festen Betrag, egal wofür sie es ausgibt.

🔹Nummer 19

Bei uns ist das leider so, dass wir nicht viel Geld übrighaben. Mein Mann arbeitet nur Teilzeit, und wir haben drei Kinder. Da bleibt einfach nicht viel für Taschengeld übrig. Die Kinder bekommen zwar etwas, aber deutlich weniger als ihre Freunde. Das können wir uns momentan einfach nicht anders leisten.

🔹Nummer 20

Wir wollten unseren Söhnen nicht einfach Geld geben, ohne dass sie etwas dafür tun. Bei uns ist es so: Wer den Müll rausbringt, den Tisch abräumt oder im Garten hilft, bekommt am Ende der Woche sein Taschengeld. So verstehen die Kinder, dass Geld nicht einfach vom Himmel fällt, sondern man dafür etwas leisten muss.

✅ Lösungen

Teil 1

1 — A, 2 — C, 3 — B, 4 — A.

Teil 2

5 — B, 6 — B, 7 — C, 8 — B, 9 — B.

Teil 3

10 — richtig, 11 — A, 12 — richtig, 13 — A, 14 — falsch, 15 — C, 16 — falsch, 17 — C

Teil 4

18 — B, 19 — F, 20 — D.

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